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Aktuelles
17.04.2018

Einladung ins Bad Kreuznacher Gesundheitsforum am 25.04.18 um 19 Uhr

Herzliche Einladung an alle Interessierten zum kostenfreien Vortrag!


Vorträge im Rahmen des "Bad Kreuznacher Gesundheitsforums"
Haus des Gastes, Kurhausstraße 22-24, 55543 Bad Kreuznach, Eintritt frei

25.04.2018, 19 Uhr
Tabuthema Inkontinenz

Dr. med. Gabor Heim geht in seinem Vortrag auf die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten der weiblichen Inkontinenz und der Senkungsleiden ein.

Referent: Dr. med. Gabor Heim, Chefarzt Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe, Leiter Brustzentrum Nahe

In Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus St. Marienwörth, dem Brustzentrum Nahe, dem Darmzentrum Nahe, der Volkshochschule Bad Kreuznach und der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH (GuT)

 

 

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05.03.2018

Vermeiden statt leiden!

Dem Darmkrebs vorbeugen, ihn sicher diagnostizieren, behandeln und gezielte Nachsorge zu betreiben: All das geht im Kreis Bad Kreuznach, denn die Versorgungssituation ist gut. Leider nutzen sie viele Bürger zu spät, nämlich dann, wenn der Darmkrebs schon fortgeschritten ist. Das Aktionsbündnis gegen den Darmkrebs, bestehend aus dem Gesundheitsamt des Kreises Bad Kreuznach, Ärzten aus regionalen Praxen, Akutkrankenhäusern und Rehaeinrichtungen, will wachrütteln mit einer Vortragsreihe vom 3. bis zum 8. März 2018. Denn Vorsorge rettet Leben. Und wenn dabei eine Darmkrebserkrankung früh erkannt wird, stehen die Chancen gut, sie wirksam zu bekämpfen. Nutzen Sie die Chance, sich zu informieren.

Am Samstag, 3. März, eröffnet Bettina Dickes, Landrätin des Kreises Bad Kreuznach, um 15 Uhr in der Kreisverwaltung die örtliche Themenwoche Darmkrebs. Diese ist Teil einer landesweiten Präventions-Kampagne im Monat März. Anschließend nimmt der Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Ernst-Dieter Lichtenberg, eine thematische Einordnung vor, indem er unter anderem Zahlen zur Verbreitung des Darmkrebses in der Region benennt. Dass Darmkrebs keine Grenzen kennt, erläutert der aus der Türkei stammende Internist Dr. Ali Göksu.

Am Dienstag, 6. März, geht es um genetische Risiken und darum, wie man sein Darmkrebsrisiko aktiv senken kann, etwa durch gesunde Ernährung, viel Bewegung und eine Teilnahme an den Vorsorgeuntersuchungen, die ab dem 55. Lebensjahr erfolgen sollten. Referenten sind Dr. Volker Werner, niedergelassener Internist, Dr. Markus Höcker, Gastroenterologe am Diakonie Krankenhaus sowie Dr. Marcus Dahlem, Gastroenterologe am Krankenhaus St. Marienwörth.

Am Mittwoch, 7. März, steht die Behandlung von Darmkrebs im Mittelpunkt. Privatdozent Dr. Ralph Mücke, Strahlentherapie RheinMainNahe, berichtet, was mit Bestrahlungen auszurichten ist, Dr. Steffen Hahn, Sektionsleiter Viszeralchirurgie am Diakonie Krankenhaus, skizziert, wie mit 3-D-Schlüssellochchirurgie wirksam aber schonend Tumore entfernt werden und Dr. Christoph Schulz, niedergelassener Onkologe, referiert zur Wirkung von Medikamenten gegen den Krebs.

Der dritte Vortragsabend, Donnerstag, 8. März, steht ganz im Zeichen der Nachsorge und Rehabilitation. Dr. Arnold Nißen und Prof. Dr. Volker Schmitz, beide vom Krankenhaus St. Marienwörth und gemeinsame Leiter des Darmzentrums Nahe, beleuchten dieses Thema sowohl aus chirurgischer als auch aus internistischer Sicht, und erklären, was nach überstandener Darmkrebserkrankung zu beachten ist.

Die Vorträge beginnen jeweils um 18 Uhr im Großen Sitzungssaal der Kreisverwaltung Bad Kreuznach, Salinenstraße 47, in Bad Kreuznach. Sie werden flankiert von einer Wanderausstellung „Vermeiden statt leiden“, konzipiert von der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz. Seien Sie kein Vogel Strauß: Informieren Sie sich!

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13.02.2018

Gut ernährt nach Darm-OP

Verena Romeis, Ernährungsberaterin und Dipl. Oecotrophologin am Krankenhaus St. Marienwörth, bietet für die SHG ILCO und alle weiteren Interessierten einen Vortrag zur gesunden Ernährung bei Darmerkrankung an.


Herzliche Einladung:

22. März 2018
15.00-16.00 Uhr
Krankenhaus St. Marienwörth
Ökonomie/Schulungsgebäude
Mühlenstr. 83
55543 Bad Kreuznach

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17.07.2017

1. Bad Kreuznacher Krebstag am 9. September im Haus des Gastes

Organisiert von der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e. V. findet am Samstag, dem 9. September 2017, in der Zeit zwischen 10 und 16 Uhr der 1. Bad Kreuznacher Krebstag statt.
Herzlich eingeladen dazu sind Krebspatienten, Angehörige und Interessierte zu Vorträgen und Workshops

Die Programmübersicht finden Sie hier.

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31.01.2017

Weltkrebstag am 4. Februar 2017/Strahlentherapie im Dialog

von links: die Fachärzte Dr. Gabriele Lochhas, Dr. PD Ralph Mücke, Dr. Ute Metzmann und Team stehen für alle Fragen gerne zur Verfügung

Am Mittwoch, dem 4. Februar 2017, steht die Praxis der Strahlentherapie RheinMainNahe auf dem Gelände St. Marienwörth allen Patienten und Interessierten in der Zeit zwischen 13 und 16 Uhr offen. Ärzte und medizinisches Fachpersonal informieren über die  Funktionen des modernen Linearbeschleunigers.

Auf dem kostenfreien Vortragsprogramm stehen Beiträge des Darm- und Brustzentrums Nahe, Informationen zur Ernährung bei Krebs und der Vortrag „Effektive und schonende Strahlentherapie im Jahr 2017“. Die Selbsthilfegruppen Frauenselbsthilfe nach Krebs - Gruppe Bad Kreuznach, Selbsthilfegruppe CED & Darmkrebs, Deutsche ILCO e.V., Gruppe Bad Kreuznach und Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Sprendlingen und Umgebung sind vor Ort und informieren.
Die MammaCare-Trainerin Nicole Leuteritz, Abteilungsleiterin der Gyn. Abteilung am St. Marienwörth, klärt über Brustselbstuntersuchung auf.


Vorträge:

13.00 Uhr - Vortrag "Der Goldstandard“ – die Bedeutung der Vorsorgekoloskopie in der Darmkrebsprävention, Dr. Marcus Dahlem, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Oberarzt am Krankenhaus St. Marienwörth, Koordinator Darmzentrum Nahe

13.45 Uhr - Vortrag "Möglichkeiten der operativen Behandlung von Brustkrebs",

Dr. Gabor Heim, Chefarzt der gynäkologischen u. geburtshilflichen Abteilung am Krankenhaus St. Marienwörth, Leiter des Brustzentrums Nahe1

14.30 Uhr - Vortrag "Schokolade bei Krebs - ist das erlaubt?" Informationen und praktische Tipps zur Ernährung bei Krebs, Dr. rer. nat. Melanie Ferschke, Ernährungswissenschaftlerin

15.15 Uhr -Vortrag "Effektive und schonende Strahlentherapie im Jahr 2017", Strahlentherapie RheinMainNahe

Die Vorträge finden im Medienraum des Hauses St. Josef in der Mühlenstraße 43 statt.

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13.12.2016

Darmzentrum Nahe gehört zu den besten Zentren Deutschlands

Die Deutsche Krebsgesellschaft hat aktuell den Jahresbericht der deutschen Darmkrebszentren vorgestellt, in dem die Qualität aller zertifizierten Krebszentren verglichen wird. Hierbei schneidet das Darmzentrum Nahe am Krankenhaus St. Marienwörth unter der Leitung von Prof. Dr. Volker Schmitz und Dr. Arnold Nißen außerordentlich gut ab.

Sowohl in der Prozessqualität als auch in der Behandlungsqualität erreicht das Zentrum die höchste Kategorie. Damit wird dem Darmzentrum Nahe insgesamt eine „sehr gute Gesamtqualität“ bescheinigt. Das Darmzentrum Nahe zählt unter den 261 bewerteten Zentren zu den besten zehn Prozent.

„Wir sind sehr stolz, dass wir mit einem Haus unserer Größe eines der besten Darmzentren Deutschlands unterhalten“, erklärt Dr. Matthias Bussmann, Medizinischer Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, dem Träger des Krankenhauses.

Die Deutsche Krebsgesellschaft bewertet in ihrem Bericht insgesamt 30 Kennzahlen, die zusammengenommen gut messbar und vergleichbar die Versorgungsqualität eines Organzentrums beschreiben. Dazu gehören zum Beispiel die Notwendigkeit von Wiederholungsoperationen, die Rate an Wundinfektionen oder die Quote von undichten Darmnähten.

Neben diesen technisch operativen Qualitätsindikatoren werden so wichtige Aspekte wie die Betreuungsquote durch den Sozialdienst oder die Psychoonkologie und die Vorstellungsquote in der interdisziplinären Tumorkonferenz  dargestellt. Bei all diesen Parametern werden im Darmzentrum Nahe konstant Bestwerte erreicht.

„Ein großer Vorteil unseres Zentrums sind die kurzen Wege, die es ermöglichen, dass alle Disziplinen sehr effizient und prompt miteinander arbeiten können. Ein gutes Beispiel hierfür ist die wöchentlich stattfindende Tumorkonferenz. In diesem interdisziplinär  besetzten Expertengremium  wird festgelegt wie die bestmögliche Behandlung erfolgen soll“, erklärt Dr. Arnold Nißen, einer der beiden Zentrumsleiter.

Seit Übernahme der Abteilung für Chirurgie durch Herrn PD Dr. med. Carl Zülke im Dezember 2015 konnte das operative Behandlungsangebot des Darmzentrums weiter ausgebaut werden. Es umfasst aktuell die komplette chirurgische Therapie der häufig auftretenden Lebermetastasen beim Darmkrebs, wodurch sich die Prognose der Patienten trotz Metastasierung wesentlich verbessern lässt. Ein Großteil der onkologischen Eingriffe beim Dickdarm- und insbesondere Mastdarmkrebs werden in minimal-invasiver Technik („Schlüsselloch-Chirurgie“) mit rascher postoperativer Erholung („fast-track Rehabilitation“) durchgeführt.

Das Darmzentrum Nahe wurde bereits 2008 als drittes Zentrum in Rheinland -Pfalz von der Deutschen Krebsgesellschaft  zertifiziert und ist gleichzeitig Onkologischer Schwerpunkt des Landes  Rheinland-Pfalz und des Tumorzentrums Rheinland-Pfalz.

Darmkrebszentren sind ein Zusammenschluss verschiedener verbindlich vorgeschriebener Kooperationspartner aus dem stationären und ambulanten Bereich deren gemeinsames Ziel es ist, eine optimale Behandlung auch fortgeschrittener Tumorstadien bei bestmöglicher Lebensqualität zu gewährleisten.

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05.09.2016

Jubiläum, Einweihung der Strahlentherapie und "Tag der offenen Türen"

Die neue Strahlentherapie wurde im Rahmen eines Festaktes eingeweiht.

Am Samstag, 3. September 2016, feierten die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz einen Festgottesdienst zum Jubiläum „125 Jahre Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in Bad Kreuznach“. Darüber hinaus wurde eine Fotoausstellung zum Wirken der Gemeinschaft eröffnet und eine Festschrift dokumentiert das Wirken von der Gründung der Niederlassung im Jahr 1891 bis heute.  Nach dem Gottesdienst fand direkt im Anschluss ein Festakt zur Einweihung der neuen Strahlentherapie RheinMainNahe statt.  

Herzstück der neuen Praxis ist der sogenannte Linearbeschleuniger, der es ermöglicht,  punktgenau eine hohe Bestrahlungsdosis im Bereich von Tumoren zu platzieren. Das Behandlungsspektrum der zukünftigen Praxis umfasst die Therapie bösartiger Erkrankungen, wie Karzinome oder Metastasen aber auch gutartiger Erkrankungen, wie beispielsweise Arthrosen, Fersensporn oder das Schulter-Arm-Syndrom.

Im Anschluss an Gottesdienst und Einweihung der Strahlentherapie fand ein "Tag der offenen Türen" am Krankenhaus St. Marienwörth statt. Zwei Schwerpunkte lagen dabei auf der neuen Schlaganfallstation und auch die neu aufgestellte Abteilung für Chirurgie stellte ihr Spektrum vor. Darüber hinaus gab es zahlreiche Vorführungen aus dem Bereich der Endoskopie, Informationen und Aktionen zu Schlaflabor, Sozialdienst, Gesundheits- und Krankenpflegeschule, Augenabteilung, Kinaesthetics, Hygieneabteilung und der Zentralen Notaufnahme.

Die Abteilung Akutpsychosomatik bot Mitmachangebote, die Palliativstation stellte sich vor und das Darmzentrum Nahe sowie das Brustzentrum Nahe informierten über ihre Arbeit. Physiotherapeutische Mitmachangebote standen ebenso auf dem Programm wie Reanimationsvorführungen, Aktionen der Diabetesschulung und des Labors, Stillberatung, Kreißsaalbesichtigungen, ein kostenloses Babybauchfoto für werdende Mütter und die Vorführung des 3D-Ultraschalls. An verschiedenen OP-Trainern konnten Besucher ihr Geschick testen, es gab Informationen zum Thema Gelenkersatz und die Praxis für Ergotherapie und Logopädie stellte einen Zungenkrafttrainer und ein Dysphagiegerät zur Diagnostik von Schluckstörungen vor. Für die musikalische Unterhaltung sorgte der Musikverein Winzenheim und das Deutsche Rote Kreuz unterhielt die Kleinsten mit Kinder- und Wundenschminken. Auch die Altenhilfeeinrichtung „Haus St. Josef“ in unmittelbarer Nachbarschaft informierte zu ihrem Angebot und lud zu Hausführungen ein.

Außerdem präsentierten sich die Apotheke am St. Marienwörth, der Atempunkt Bad Kreuznach, der Clowns mit Herz e.V., der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe, der Malteser-Hilfsdienst und der Malteser Hospizdienst, der Palliativstützpunkt Rheinhessen-Nahe, das Infobüro Demenz, die Caritas-Sozialstation, die Sozialstation Nahe, Sanomed Orthopädietechnik, das Sani & Care Team Keil, die KfH Dialyse, der Sozialdienst Katholischer Frauen, der Christliche Hospizdienst, die Klinik Nahetal sowie die Selbsthilfegruppen Adipositas, Frauenselbsthilfe nach Krebs, CED & Darmkrebs, ILCO, Schlaganfall, Parkinson, Sarkoidose, Schlafapnoe und Prostatakrebs.

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