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Aktuelles
17.07.2017

Einladung ins Bad Kreuznacher Gesundheitsforum am 18.10.17 um 19 Uhr

Herzliche Einladung an alle Interessierten zum kostenfreien Vortrag!

18.10.2017, 19 Uhr
Strahlen – Helfen – Heilen
Moderne Strahlentherapie und Komplementärmedizin im Jahr 2017

Die Strahlentherapie zählt neben Operation und Chemotherapie zu den effektiven Behandlungsmethoden bei Krebs. PD Dr. Ralph Mücke informiert darüber hinaus ausführlich zur aktuell wissenschaftlich belegten Komplementärmedizin in der Onkologie als Ergänzung zu schulmedizinischen Verfahren.
Die Frauenselbsthilfe nach Krebs - Gruppe Bad Kreuznach stellt sich und ihr Programm vor.

Referenten: PD Dr. Ralph Mücke, Strahlentherapie RheinMainNahe
Dr. med. Gabor Heim, Leiter Brustzentrum Nahe

In Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus St. Marienwörth, Brustzentrum Nahe, Darmzentrum Nahe, der Strahlentherapie RheinMainNahe, der KISS Mainz, Büro Bad Kreuznach, der Volkshochschule Bad Kreuznach und der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH (GuT)

Veranstaltungsort ist das Haus des Gastes, Kurhausstr. 22 - 24, 55543 Bad Kreuznach
Eintritt frei

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17.07.2017

1. Bad Kreuznacher Krebstag am 9. September im Haus des Gastes

Organisiert von der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e. V. findet am Samstag, dem 9. September 2017, in der Zeit zwischen 10 und 16 Uhr der 1. Bad Kreuznacher Krebstag statt.
Herzlich eingeladen dazu sind Krebspatienten, Angehörige und Interessierte zu Vorträgen und Workshops

Die Programmübersicht finden Sie hier.

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31.01.2017

Weltkrebstag am 4. Februar 2017/Strahlentherapie im Dialog

von links: die Fachärzte Dr. Gabriele Lochhas, Dr. PD Ralph Mücke, Dr. Ute Metzmann und Team stehen für alle Fragen gerne zur Verfügung

Am Mittwoch, dem 4. Februar 2017, steht die Praxis der Strahlentherapie RheinMainNahe auf dem Gelände St. Marienwörth allen Patienten und Interessierten in der Zeit zwischen 13 und 16 Uhr offen. Ärzte und medizinisches Fachpersonal informieren über die  Funktionen des modernen Linearbeschleunigers.

Auf dem kostenfreien Vortragsprogramm stehen Beiträge des Darm- und Brustzentrums Nahe, Informationen zur Ernährung bei Krebs und der Vortrag „Effektive und schonende Strahlentherapie im Jahr 2017“. Die Selbsthilfegruppen Frauenselbsthilfe nach Krebs - Gruppe Bad Kreuznach, Selbsthilfegruppe CED & Darmkrebs, Deutsche ILCO e.V., Gruppe Bad Kreuznach und Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Sprendlingen und Umgebung sind vor Ort und informieren.
Die MammaCare-Trainerin Nicole Leuteritz, Abteilungsleiterin der Gyn. Abteilung am St. Marienwörth, klärt über Brustselbstuntersuchung auf.


Vorträge:

13.00 Uhr - Vortrag "Der Goldstandard“ – die Bedeutung der Vorsorgekoloskopie in der Darmkrebsprävention, Dr. Marcus Dahlem, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Oberarzt am Krankenhaus St. Marienwörth, Koordinator Darmzentrum Nahe

13.45 Uhr - Vortrag "Möglichkeiten der operativen Behandlung von Brustkrebs",

Dr. Gabor Heim, Chefarzt der gynäkologischen u. geburtshilflichen Abteilung am Krankenhaus St. Marienwörth, Leiter des Brustzentrums Nahe1

14.30 Uhr - Vortrag "Schokolade bei Krebs - ist das erlaubt?" Informationen und praktische Tipps zur Ernährung bei Krebs, Dr. rer. nat. Melanie Ferschke, Ernährungswissenschaftlerin

15.15 Uhr -Vortrag "Effektive und schonende Strahlentherapie im Jahr 2017", Strahlentherapie RheinMainNahe

Die Vorträge finden im Medienraum des Hauses St. Josef in der Mühlenstraße 43 statt.

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13.12.2016

Darmzentrum Nahe gehört zu den besten Zentren Deutschlands

Die Deutsche Krebsgesellschaft hat aktuell den Jahresbericht der deutschen Darmkrebszentren vorgestellt, in dem die Qualität aller zertifizierten Krebszentren verglichen wird. Hierbei schneidet das Darmzentrum Nahe am Krankenhaus St. Marienwörth unter der Leitung von Prof. Dr. Volker Schmitz und Dr. Arnold Nißen außerordentlich gut ab.

Sowohl in der Prozessqualität als auch in der Behandlungsqualität erreicht das Zentrum die höchste Kategorie. Damit wird dem Darmzentrum Nahe insgesamt eine „sehr gute Gesamtqualität“ bescheinigt. Das Darmzentrum Nahe zählt unter den 261 bewerteten Zentren zu den besten zehn Prozent.

„Wir sind sehr stolz, dass wir mit einem Haus unserer Größe eines der besten Darmzentren Deutschlands unterhalten“, erklärt Dr. Matthias Bussmann, Medizinischer Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, dem Träger des Krankenhauses.

Die Deutsche Krebsgesellschaft bewertet in ihrem Bericht insgesamt 30 Kennzahlen, die zusammengenommen gut messbar und vergleichbar die Versorgungsqualität eines Organzentrums beschreiben. Dazu gehören zum Beispiel die Notwendigkeit von Wiederholungsoperationen, die Rate an Wundinfektionen oder die Quote von undichten Darmnähten.

Neben diesen technisch operativen Qualitätsindikatoren werden so wichtige Aspekte wie die Betreuungsquote durch den Sozialdienst oder die Psychoonkologie und die Vorstellungsquote in der interdisziplinären Tumorkonferenz  dargestellt. Bei all diesen Parametern werden im Darmzentrum Nahe konstant Bestwerte erreicht.

„Ein großer Vorteil unseres Zentrums sind die kurzen Wege, die es ermöglichen, dass alle Disziplinen sehr effizient und prompt miteinander arbeiten können. Ein gutes Beispiel hierfür ist die wöchentlich stattfindende Tumorkonferenz. In diesem interdisziplinär  besetzten Expertengremium  wird festgelegt wie die bestmögliche Behandlung erfolgen soll“, erklärt Dr. Arnold Nißen, einer der beiden Zentrumsleiter.

Seit Übernahme der Abteilung für Chirurgie durch Herrn PD Dr. med. Carl Zülke im Dezember 2015 konnte das operative Behandlungsangebot des Darmzentrums weiter ausgebaut werden. Es umfasst aktuell die komplette chirurgische Therapie der häufig auftretenden Lebermetastasen beim Darmkrebs, wodurch sich die Prognose der Patienten trotz Metastasierung wesentlich verbessern lässt. Ein Großteil der onkologischen Eingriffe beim Dickdarm- und insbesondere Mastdarmkrebs werden in minimal-invasiver Technik („Schlüsselloch-Chirurgie“) mit rascher postoperativer Erholung („fast-track Rehabilitation“) durchgeführt.

Das Darmzentrum Nahe wurde bereits 2008 als drittes Zentrum in Rheinland -Pfalz von der Deutschen Krebsgesellschaft  zertifiziert und ist gleichzeitig Onkologischer Schwerpunkt des Landes  Rheinland-Pfalz und des Tumorzentrums Rheinland-Pfalz.

Darmkrebszentren sind ein Zusammenschluss verschiedener verbindlich vorgeschriebener Kooperationspartner aus dem stationären und ambulanten Bereich deren gemeinsames Ziel es ist, eine optimale Behandlung auch fortgeschrittener Tumorstadien bei bestmöglicher Lebensqualität zu gewährleisten.

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05.09.2016

Jubiläum, Einweihung der Strahlentherapie und "Tag der offenen Türen"

Die neue Strahlentherapie wurde im Rahmen eines Festaktes eingeweiht.

Am Samstag, 3. September 2016, feierten die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz einen Festgottesdienst zum Jubiläum „125 Jahre Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in Bad Kreuznach“. Darüber hinaus wurde eine Fotoausstellung zum Wirken der Gemeinschaft eröffnet und eine Festschrift dokumentiert das Wirken von der Gründung der Niederlassung im Jahr 1891 bis heute.  Nach dem Gottesdienst fand direkt im Anschluss ein Festakt zur Einweihung der neuen Strahlentherapie RheinMainNahe statt.  

Herzstück der neuen Praxis ist der sogenannte Linearbeschleuniger, der es ermöglicht,  punktgenau eine hohe Bestrahlungsdosis im Bereich von Tumoren zu platzieren. Das Behandlungsspektrum der zukünftigen Praxis umfasst die Therapie bösartiger Erkrankungen, wie Karzinome oder Metastasen aber auch gutartiger Erkrankungen, wie beispielsweise Arthrosen, Fersensporn oder das Schulter-Arm-Syndrom.

Im Anschluss an Gottesdienst und Einweihung der Strahlentherapie fand ein "Tag der offenen Türen" am Krankenhaus St. Marienwörth statt. Zwei Schwerpunkte lagen dabei auf der neuen Schlaganfallstation und auch die neu aufgestellte Abteilung für Chirurgie stellte ihr Spektrum vor. Darüber hinaus gab es zahlreiche Vorführungen aus dem Bereich der Endoskopie, Informationen und Aktionen zu Schlaflabor, Sozialdienst, Gesundheits- und Krankenpflegeschule, Augenabteilung, Kinaesthetics, Hygieneabteilung und der Zentralen Notaufnahme.

Die Abteilung Akutpsychosomatik bot Mitmachangebote, die Palliativstation stellte sich vor und das Darmzentrum Nahe sowie das Brustzentrum Nahe informierten über ihre Arbeit. Physiotherapeutische Mitmachangebote standen ebenso auf dem Programm wie Reanimationsvorführungen, Aktionen der Diabetesschulung und des Labors, Stillberatung, Kreißsaalbesichtigungen, ein kostenloses Babybauchfoto für werdende Mütter und die Vorführung des 3D-Ultraschalls. An verschiedenen OP-Trainern konnten Besucher ihr Geschick testen, es gab Informationen zum Thema Gelenkersatz und die Praxis für Ergotherapie und Logopädie stellte einen Zungenkrafttrainer und ein Dysphagiegerät zur Diagnostik von Schluckstörungen vor. Für die musikalische Unterhaltung sorgte der Musikverein Winzenheim und das Deutsche Rote Kreuz unterhielt die Kleinsten mit Kinder- und Wundenschminken. Auch die Altenhilfeeinrichtung „Haus St. Josef“ in unmittelbarer Nachbarschaft informierte zu ihrem Angebot und lud zu Hausführungen ein.

Außerdem präsentierten sich die Apotheke am St. Marienwörth, der Atempunkt Bad Kreuznach, der Clowns mit Herz e.V., der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe, der Malteser-Hilfsdienst und der Malteser Hospizdienst, der Palliativstützpunkt Rheinhessen-Nahe, das Infobüro Demenz, die Caritas-Sozialstation, die Sozialstation Nahe, Sanomed Orthopädietechnik, das Sani & Care Team Keil, die KfH Dialyse, der Sozialdienst Katholischer Frauen, der Christliche Hospizdienst, die Klinik Nahetal sowie die Selbsthilfegruppen Adipositas, Frauenselbsthilfe nach Krebs, CED & Darmkrebs, ILCO, Schlaganfall, Parkinson, Sarkoidose, Schlafapnoe und Prostatakrebs.

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08.03.2016

Darmkrebs: Vorsorge und neue Behandlungsmethoden

Die Rhein-Zeitung will mit mehreren Aktionen und Berichten dazu beitragen, Leser über die Darmkrebsvorsorge zu informieren und zugleich über neue Erkenntnisse der Darmkrebsbehandlung berichten.

Experten am Telefon: 16.03.2016 zwischen 15 und 17 Uhr

Neben Prof. Dr. Samir Said, Klinikdirektor und Chefarzt am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein/Evangelisches Stift und Dr. Jens Dommermuth, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologe, beide in Koblenz, stehen vom Krankenhaus St. Marienwörth folgende Fachleute zur Verfügung:
Dr. med. Arnold Nißen, Leiter Darmzentrum Nahe, Oberarzt Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie und
Dr. Marcus Dahlem, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Oberarzt am Krankenhaus St. Marienwörth und Koordinator Darmzentrum Nahe, Bad Kreuznach


In insgesamt 4 Städten des Verbreitungsgebietes der Rheinzeitung wird im März 2016 zum Thema Darmkrebs für Laien referiert: Neuwied, Hachenburg, Koblenz und Bad Kreuznach.
Die Vortragsveranstaltung in Bad Kreuznach findet am 30.03.2016 um 18 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Kurhausstr. 6, in Bad Kreuznach statt.

Die kostenfreie Teilnahme für die Rheinzeitungsleser ist nur nach vorheriger Anmeldung unter Telefon:
0261/983 620 00 oder online unter www.rz-wissen.de möglich.

Für das Darmzentrum Nahe beteiligen sich folgende Referenten:

Dr. Marcus Dahlem, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Oberarzt am Krankenhaus St. Marienwörth und Koordinator Darmzentrum Nahe, Bad Kreuznach
und
PD Dr. Carl Zülke, Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie, spezielle Viszeralchirurgie und Chefarzt der Chirurgischen Abteilung am Krankenhaus St. Marienwörth, Bad Kreuznach

darüber hinaus:
PD Dr. Ralph Mücke, Facharzt für Strahlentherapie, Strahlentherapie RheinMain

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20.08.2015

Auditierung der Krebszentren am Krankenhaus St. Marienwörth in 2015

Stellvertretend für noch viele weitere Akteure aus dem Team "Auditierung der Krebszentren" rund um die Leitungen der Krebszentren jeweils von links: 1. Reihe: 3. C. Urban, Leiterin Qualitäts- und Projektmanagement, 4. Dr. G. Heim, Leiter Brustzentrum, 6. Prof. Dr. Schmitz, Leiter Darmzentrum, 2. Reihe: 4. Dr. M. Dahlem, Koordinator Darmzentrum, 5. Dr. A. Nißen, Leiter Darmzentrum

Am Krankenhaus St. Marienwörth sind mit dem Brustzentrum Nahe und dem Darmzentrum Nahe seit mehreren Jahren zwei Krebszentren etabliert. Nun hat die Deutsche Krebsgesellschaft beide Zentren zum wiederholten Mal auditiert. Die hohe Qualität der medizinischen und pflegerischen Behandlung durch externe Fachexperten ist erneut bestätigt worden. Neben der Anerkennung durch die Deutsche Krebsgesellschaft und die medizinischen Fachgesellschaften sind beide Zentren auch nach DIN EN ISO 9001:2008 für ihre Prozessqualität ausgezeichnet worden.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass beide Zentren die Überprüfung ihrer Zertifikate erfolgreich abschließen konnten", erklärt Dr. Matthias Bussmann, Geschäftsführender Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. „Unser besonderer Dank gilt allen Mitarbeitern und den Kooperationspartnern, die an der stetigen Verbesserung der Prozesse beteiligt sind."
Die jährlich stattfindenden Rezertifizierungen/Auditierungen stellen hohe Anforderungen, sowohl fachlich wie auch zeitlich, an die Mitarbeiter des Krankenhauses St. Marienwörth und aller Kooperationspartner.
Christine Urban, die die Stabsstelle Qualitätsmanagement & Projektmanagement bei den Franziskanerbrüdern vom Heiligen Kreuz inne hat, schätzt, dass jährlich viele hundert Arbeitsstunden zur Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Zentren zusammen kommen.
Das Darmzentrum Nahe wurde bereits 2008 erstmals zertifiziert und war seinerzeit erst das dritte Zentrum in ganz Rheinland-Pfalz, das diesen Prozess durchlaufen hat. Das Darmzentrum steht unter der Leitung von Dr. Arnold Nißen, Oberarzt der Chirurgie, und Prof. Dr. Volker Schmitz, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Inneren Medizin.
Das Brustzentrum Nahe folgte dann 2010 mit seiner ersten Zertifizierung als Partner-Standort des Brustzentrums der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Leiter des Brustzentrums ist Dr. Gabor Heim, Chefarzt der Gynäkologie/Geburtshilfe.
Die Krebszentren sind ein Zusammenschluss verschiedener Kooperationspartner aus dem stationären und ambulanten Bereich mit dem Ziel, eine optimale Behandlung bei Darmkrebs und Brustkrebs zu gewährleisten. Die enge Zusammenarbeit und kurze Wege kennzeichnen die Zentren am St. Marienwörth, die über alle Fachbereiche der Versorgung - von der Diagnose über die Therapie bis hin zur Nachsorge - verfügen. Durch das Netzwerk der Fachabteilungen sowie aller externen Kooperationsstellen sind ein schneller Austausch von Informationen und die bestmögliche Patientenversorgung gewährleistet.

„Neben der Grund- und Regelversorgung hat sich das Krankenhaus St. Marienwörth in den letzten Jahren gerade auf die Versorgung von Krebspatienten spezialisiert", erläutert Dr. Matthias Bussmann. „Das zeigen nicht nur die erfolgreich zertifizierten Zentren, sondern auch die Ausweisung als onkologisches Schwerpunktkrankenhaus durch das Land Rheinland-Pfalz."

Weitere Informationen zu den Zentren finden Sie unter

www.darmzentrum-nahe.de sowie www.brustzentrum-nahe.de

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