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Aktuelles
10.10.2018

Komplementärmedizin – was kann ich selbst als Patient mit einer Tumorerkrankung noch tun?

Der leitende Oberarzt  Robert Gosenheimer und Privatdozent Dr. Ralph Mücke geben einen Überblick über wissenschaftlich überprüfte ergänzende Verfahren zur unterstützenden Behandlung von Nebenwirkungen durch Operation, Chemo- und Strahlentherapie.  Aktuelle Studien belegen u. a. die positive Wirkung von Vitamin D, Selen und Honig. Auch Sport und Entspannungsverfahren wie Meditation, Yoga und Qi-Gong tragen zur Steigerung der Lebensqualität während und nach der Therapie bei.
Die Selbsthilfegruppen Frauenselbsthilfe nach Krebs, Selbsthilfegruppe CED & Darmkrebs und Deutsche ILCO e.V., Gruppe Bad Kreuznach, stellen sich vor und informieren

Referenten:
Robert Gosenheimer, Leitender Oberarzt der Onkologie- und Palliativstation im Krankenhaus St. Marienwörth und Leiter des Palliativstützpunktes Rheinhessen-Nahe und
PD Dr. med. Ralph Mücke, Facharzt für Strahlentherapie, Strahlentherapie RheinMainNahe am Krankenhaus St. Marienwörth


In Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus St. Marienwörth, Brustzentrum Nahe, Darmzentrum Nahe, der KISS Mainz, Büro Bad Kreuznach, der Volkshochschule Bad Kreuznach und der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH (GuT)

28.11.2018, 19 Uhr
Veranstaltungsort: Haus des Gastes, Kurhausstraße 22 - 24, 55543 Bad Kreuznach
Eintritt frei

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13.09.2018

Dieter Kaul engagiert sich seit 30 Jahren

Dieter Kaul (M.) und seine Ehefrau Susi freuten sich über die Glückwünsche von Bürgermeister Wolfgang Heinrich, Darmzentrumsleiter Dr. Arnold Nißen und ILCO-Vertreter Peter Hahn (v.l.).

Ende August konnte Dieter Kaul aus Hackenheim auf 30 Jahre Mitgliedschaft in der Deutschen ILCO, der Selbsthilfevereinigung für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs sowie deren Angehörige, zurückblicken. Peter Hahn, Vorsitzender des Landesverbandes Rheinland-Pfalz und Saarland der ILCO, ehrte Dieter Kaul im Rahmen einer Feierstunde im Krankenhaus St. Marienwörth für dieses außergewöhnliche Engagement. 

Dieter Kaul erkrankte 1987 an Blasenkrebs in dessen Folge er eine künstliche Harnableitung benötigte. Bereits im Jahr darauf gründete er die ILCO-Gruppe in Bad Kreuznach, die er seitdem als Gruppensprecher leitet. Neben den regelmäßigen Treffen der Gruppe besucht er Betroffene auch während ihres stationären Aufenthaltes, sofern dies gewünscht ist. Während der letzten 30 Jahre kommt er dabei gut und gern auf 1.000 Patientenbesuche.  

Viele Betroffene mit einer künstlichen Harnableitung oder einem künstlichen Darmausgang, dem sogenannten Stoma, sind für diesen Zuspruch sehr dankbar, denn es handelt sich dabei immer noch um ein Tabuthema. Auch hier wirbt Dieter Kaul für einen offenen Umgang. 

„Das, was Dieter Kaul den Patienten unseres Darmzentrums vermittelt, steht in keinem Lehrbuch“, erläutert Dr. med. Arnold Nißen, Leiter des Darmzentrums Nahe am Krankenhaus St. Marienwörth. „Durch seine offene und unkomplizierte Art nimmt er den Patienten die Angst vor diesem heiklen Thema. Das Gesprächsangebot der Selbsthilfegruppe ist neben den medizinischen und pflegerischen Maßnahmen ein nicht zu unterschätzender Teil der Therapie.“

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17.04.2018

Einladung ins Bad Kreuznacher Gesundheitsforum am 25.04.18 um 19 Uhr

Herzliche Einladung an alle Interessierten zum kostenfreien Vortrag!


Vorträge im Rahmen des "Bad Kreuznacher Gesundheitsforums"
Haus des Gastes, Kurhausstraße 22-24, 55543 Bad Kreuznach, Eintritt frei

25.04.2018, 19 Uhr
Tabuthema Inkontinenz

Dr. med. Gabor Heim geht in seinem Vortrag auf die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten der weiblichen Inkontinenz und der Senkungsleiden ein.

Referent: Dr. med. Gabor Heim, Chefarzt Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe, Leiter Brustzentrum Nahe

In Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus St. Marienwörth, dem Brustzentrum Nahe, dem Darmzentrum Nahe, der Volkshochschule Bad Kreuznach und der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH (GuT)

 

 

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05.03.2018

Vermeiden statt leiden!

Dem Darmkrebs vorbeugen, ihn sicher diagnostizieren, behandeln und gezielte Nachsorge zu betreiben: All das geht im Kreis Bad Kreuznach, denn die Versorgungssituation ist gut. Leider nutzen sie viele Bürger zu spät, nämlich dann, wenn der Darmkrebs schon fortgeschritten ist. Das Aktionsbündnis gegen den Darmkrebs, bestehend aus dem Gesundheitsamt des Kreises Bad Kreuznach, Ärzten aus regionalen Praxen, Akutkrankenhäusern und Rehaeinrichtungen, will wachrütteln mit einer Vortragsreihe vom 3. bis zum 8. März 2018. Denn Vorsorge rettet Leben. Und wenn dabei eine Darmkrebserkrankung früh erkannt wird, stehen die Chancen gut, sie wirksam zu bekämpfen. Nutzen Sie die Chance, sich zu informieren.

Am Samstag, 3. März, eröffnet Bettina Dickes, Landrätin des Kreises Bad Kreuznach, um 15 Uhr in der Kreisverwaltung die örtliche Themenwoche Darmkrebs. Diese ist Teil einer landesweiten Präventions-Kampagne im Monat März. Anschließend nimmt der Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Ernst-Dieter Lichtenberg, eine thematische Einordnung vor, indem er unter anderem Zahlen zur Verbreitung des Darmkrebses in der Region benennt. Dass Darmkrebs keine Grenzen kennt, erläutert der aus der Türkei stammende Internist Dr. Ali Göksu.

Am Dienstag, 6. März, geht es um genetische Risiken und darum, wie man sein Darmkrebsrisiko aktiv senken kann, etwa durch gesunde Ernährung, viel Bewegung und eine Teilnahme an den Vorsorgeuntersuchungen, die ab dem 55. Lebensjahr erfolgen sollten. Referenten sind Dr. Volker Werner, niedergelassener Internist, Dr. Markus Höcker, Gastroenterologe am Diakonie Krankenhaus sowie Dr. Marcus Dahlem, Gastroenterologe am Krankenhaus St. Marienwörth.

Am Mittwoch, 7. März, steht die Behandlung von Darmkrebs im Mittelpunkt. Privatdozent Dr. Ralph Mücke, Strahlentherapie RheinMainNahe, berichtet, was mit Bestrahlungen auszurichten ist, Dr. Steffen Hahn, Sektionsleiter Viszeralchirurgie am Diakonie Krankenhaus, skizziert, wie mit 3-D-Schlüssellochchirurgie wirksam aber schonend Tumore entfernt werden und Dr. Christoph Schulz, niedergelassener Onkologe, referiert zur Wirkung von Medikamenten gegen den Krebs.

Der dritte Vortragsabend, Donnerstag, 8. März, steht ganz im Zeichen der Nachsorge und Rehabilitation. Dr. Arnold Nißen und Prof. Dr. Volker Schmitz, beide vom Krankenhaus St. Marienwörth und gemeinsame Leiter des Darmzentrums Nahe, beleuchten dieses Thema sowohl aus chirurgischer als auch aus internistischer Sicht, und erklären, was nach überstandener Darmkrebserkrankung zu beachten ist.

Die Vorträge beginnen jeweils um 18 Uhr im Großen Sitzungssaal der Kreisverwaltung Bad Kreuznach, Salinenstraße 47, in Bad Kreuznach. Sie werden flankiert von einer Wanderausstellung „Vermeiden statt leiden“, konzipiert von der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz. Seien Sie kein Vogel Strauß: Informieren Sie sich!

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13.02.2018

Gut ernährt nach Darm-OP

Verena Romeis, Ernährungsberaterin und Dipl. Oecotrophologin am Krankenhaus St. Marienwörth, bietet für die SHG ILCO und alle weiteren Interessierten einen Vortrag zur gesunden Ernährung bei Darmerkrankung an.


Herzliche Einladung:

22. März 2018
15.00-16.00 Uhr
Krankenhaus St. Marienwörth
Ökonomie/Schulungsgebäude
Mühlenstr. 83
55543 Bad Kreuznach

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17.07.2017

1. Bad Kreuznacher Krebstag am 9. September im Haus des Gastes

Organisiert von der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e. V. findet am Samstag, dem 9. September 2017, in der Zeit zwischen 10 und 16 Uhr der 1. Bad Kreuznacher Krebstag statt.
Herzlich eingeladen dazu sind Krebspatienten, Angehörige und Interessierte zu Vorträgen und Workshops

Die Programmübersicht finden Sie hier.

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31.01.2017

Weltkrebstag am 4. Februar 2017/Strahlentherapie im Dialog

von links: die Fachärzte Dr. Gabriele Lochhas, Dr. PD Ralph Mücke, Dr. Ute Metzmann und Team stehen für alle Fragen gerne zur Verfügung

Am Mittwoch, dem 4. Februar 2017, steht die Praxis der Strahlentherapie RheinMainNahe auf dem Gelände St. Marienwörth allen Patienten und Interessierten in der Zeit zwischen 13 und 16 Uhr offen. Ärzte und medizinisches Fachpersonal informieren über die  Funktionen des modernen Linearbeschleunigers.

Auf dem kostenfreien Vortragsprogramm stehen Beiträge des Darm- und Brustzentrums Nahe, Informationen zur Ernährung bei Krebs und der Vortrag „Effektive und schonende Strahlentherapie im Jahr 2017“. Die Selbsthilfegruppen Frauenselbsthilfe nach Krebs - Gruppe Bad Kreuznach, Selbsthilfegruppe CED & Darmkrebs, Deutsche ILCO e.V., Gruppe Bad Kreuznach und Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Sprendlingen und Umgebung sind vor Ort und informieren.
Die MammaCare-Trainerin Nicole Leuteritz, Abteilungsleiterin der Gyn. Abteilung am St. Marienwörth, klärt über Brustselbstuntersuchung auf.


Vorträge:

13.00 Uhr - Vortrag "Der Goldstandard“ – die Bedeutung der Vorsorgekoloskopie in der Darmkrebsprävention, Dr. Marcus Dahlem, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Oberarzt am Krankenhaus St. Marienwörth, Koordinator Darmzentrum Nahe

13.45 Uhr - Vortrag "Möglichkeiten der operativen Behandlung von Brustkrebs",

Dr. Gabor Heim, Chefarzt der gynäkologischen u. geburtshilflichen Abteilung am Krankenhaus St. Marienwörth, Leiter des Brustzentrums Nahe1

14.30 Uhr - Vortrag "Schokolade bei Krebs - ist das erlaubt?" Informationen und praktische Tipps zur Ernährung bei Krebs, Dr. rer. nat. Melanie Ferschke, Ernährungswissenschaftlerin

15.15 Uhr -Vortrag "Effektive und schonende Strahlentherapie im Jahr 2017", Strahlentherapie RheinMainNahe

Die Vorträge finden im Medienraum des Hauses St. Josef in der Mühlenstraße 43 statt.

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